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| Betriebliche Gesundheitsförderung |
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Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, an den Hochschulen gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen zu initiieren und zu unterstützen. Bestehende Projekte werden miteinander vernetzt. Zielsetzung ist die Beteiligung aller Gruppen, die in der Hochschule arbeiten, lernen und lehren.
Je früher ein Mensch aus der Arbeitswelt ausscheidet und in den Ruhestand wechselt, desto geringer ist seine Lebenserwartung. Dies scheint eine britische Studie zu belegen. Wer früher in den Ruhestand geht, hat entgegen einer weit verbreiteten Einschätzung deswegen nicht länger zu leben: Nach einer im BMJ (British Medical Journal) veröffentlichten Studie britischer Forscher ist die Lebenserwartung derer, die frühzeitig in Pension geht nicht höher, im Gegenteil, je früher ein Beschäftigter aus der Arbeitswelt ausscheidet, desto höher ist die Mortalität.
Das Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser führt seine Jahrestagung erstmals in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz, H+ Die Spitäler der Schweiz und dem Verband Zürcher Krankenhäuser durch, die sich zu einem „Runden Tisch zur Verbreitung der Gesundheitsförderung im Krankenhaus“, zusammengeschlossen haben. Dank der finanziellen Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz erhalten die Teilnehmenden eine Fach-Dokumentation und einen Leitfaden über die Umsetzung der Gesundheitsförderung im Rahmen des EFQM-Systems. Die KOHS präsentiert die Pilotstudie: Integriertes Lernen über arbeitsbezogene Belastungen und Beanspruchungen in Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege. Die Vision eines integrierten Lernkonzepts über arbeitsbezogene Belastungen und Beanspruchungen besteht darin, den Weg zur Implementierung von Lern- und Wissensräumen in Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege aufzuzeigen.
Ein Informationsdienst des süd- und mittelhessischen RKW-Arbeitskreises "Gesundheit im Betrieb" rund um betriebliche Gesundheitsförderung.
Das "Konzept für Prävention und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich" wird vorgestellt. Informationen über Veranstaltungen, Publikationen sowie zu den Schwerpunkt- und Einzelprojekten.
Berichte und Informationen über die BGF-Tagung mit dem Titel "Leistungsfähigkeit erhalten - «Burnout» muss nicht sein" in der Universität Freiburg/Schweiz.
In der Diplomarbeit (Universität Bremen) werden Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung aus den USA und Deutschland vorgestellt und verglichen. Es werden die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis angeboten. Das vollständige Angebot ist Kostenpflichtig.
Broschüre des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein.
Die Diplomarbeit (Deutsche Sporthochschule Köln) untersucht die Effektivität von Wellnessprogrammen für die betriebliche Gesundheitsförderung in nordamerikanischen Betrieben. Es werden die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis angeboten. Das vollständige Angebot ist Kostenpflichtig.
Erfahrungsberichte aus verschiedenen Unternehmen sowie Ausblick und Verbesserungsvorschläge.
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