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Langzeitmessungen (zwei Jahre) des schädigenden Einflusses von Schadgasen (CO2, SO2, NOx) auf Kalk- und Zementmörtel bei gleichzeitiger Beaufschlagung der Proben mit allen drei Gasen. Dissertation von Karsten Exner aus dem Jahr 2000.
Entwicklung eines Putzmörtels für Restaurierungsarbeiten an einer Berliner Kirche sowie eines "Glasbetons" auf Basis Weißzement und buntem Glaszuschlag. Dissertation von Ewa Warianka aus dem Jahr 2000.
Schnelltest zum Nachweis der Alkalibeständigkeit von Glasgittergeweben in Wärmedämmverbundsystemen durch Kurzzeitlagerung in Zementlösung bei 80°C.
Vermeidung zu hoher pH-Werte in weichen Trinkwässern bei der Inbetriebnahme von Rohrleitungen mit einer Zementmörtelauskleidung. Entwicklung eines Verfahrens der Phosphatierung (Bildung von Hydroxylapatit) von Zementmörteloberflächen zur Vermeidung zu großer pH-Wert-Anstiege in frisch mit Zementmörtel ausgekleideten Trinkwasserrohren. Dissertation von Dirk Lohmann aus dem Jahr 1999.
Übersicht über die Lehrveranstaltung "Betontechnologie" für Studierende des Bauingenieurwesens an der Universität Stuttgart
Betocalc ist Freeware und kann Betondruckfestigkeiten ineinander umrechnen, die nach gängigen Vorschriften an Probekörpern unterschiedlicher Form bestimmt wurden. Neben der Probekörpergeometrie werden auch die Lagerungsbedingungen, Zement- und Betonfestigkeiten, sowie das Alter der Probekörper in die Umrechnung mit einbezogen.
Informationen zum Tragverhalten bzw. zu den Versagensmechanismen des Gefüges. Mit Hinweisen zur Auswahl des Zuschlags, des Bindemittels und von Zusatzmitteln.
Bericht über Ergebnisse von systematischen Feldversuchen mit verschiedenen Mischzeiten. Nassmischzeitverkürzung von 90 auf 60 Sekunden reduzierten dabei die Frosttausalzbeständigkeit um die Hälfte.
Kurzinformation mit der Begriffsdefinition, Schlagworten zum Pro und Kontra, einer Aufzählung möglicher Anwendungsfelder, und zwei Videos zur Demonstration des Fließverhaltens.
Am Beispiel von haufwerksporigen Mauersteinen werden die Einflussgrößen auf die Wärmeleitfähigkeit von Mauerwerk aufgezeigt (Rohdichte, Feuchte, Lochanteil, Form und Verteilung der Schlitze, Dämmstoff-Füllungen). Mit Informationen zur Berechnung der Wärmeleitfähigkeit aus den Kennwerten der verwendeten Materialien. Sonderdruck aus Betonwerk Fertigteiltechnik 7/1999.
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